Meldungsübersicht
Bad Leonfelden

Das Unternehmen PVI GmbH (Photovoltaic Installationen) plant und errichtet PV-Anlagen auf Gewerbe- und Industriedächern und Freiflächen in Österreich und im benachbarten Ausland. PVI hat den Unternehmenssitz in Klagenfurt, ist seit 15 Jahren im Projektgeschäft tätig; das Unternehmen hat derzeit 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Die Kärnten Netz investiert rund 1,5 Millionen Euro in den Ausbau des 20-kV-Stromnetzes im Stadtgebiet von Radenthein. Kernstück dieser Investitionen ist eine neue 20-kV-Doppelleitung vom Umspannwerk Radenthein durch die Stadt bis zur Abzweigung der Bundesstraße Richtung Bad Kleinkirchheim. Parallel dazu optimiert die Kärnten Netz die bestehende 20-kV-Infrastruktur mit mehreren Trafostationen.
Andreas Kogler, Manfred Freitag, Peter Kaiser, Gerd Tilly, Adolf Melcher

In Althofen errichtet die Tilly Holzindustrie derzeit die größte zusammenhängende Aufdach-PV-Anlage in Kärnten. Sie hat eine Fläche von rund 15.300 m2 und verfügt über eine Leistung von 3.033 kWp. Sie wird pro Jahr rund 3 Millionen Kilowattstunden Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Im Herbst geht die Anlage in Betrieb.

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Heute fand in der Zentrale der Kelag in Klagenfurt die 78. Hauptversammlung des Unternehmens statt. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete die Kelag ein Konzernergebnis in Höhe von 110 Mio. EUR. Auf dieser Grundlage beschloss die Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 50 Mio. EUR. 

Michaela Sapetschnig, Kelag-Vorstand Danny Güthlein, Dominik Miklau, Matthias Kohlmaier, Kärnten Netz GF Michael Marketz

30 Jugendliche beginnen heute in der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan ihre Lehre bei der Kelag und der Kärnten Netz. Das junge Team umfasst zwei Elektrotechnikerinnen und 18 Elektrotechniker, fünf Bürokauffrauen und zwei Bürokaufmänner, einen Maschinenbautechniker, einen Applikationsentwickler und einen Koch.

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In Friesach wurde die größte solarthermische Anlage Österreichs installiert. Sie deckt in den Sommermonaten zu 100 % den Warmwasserbedarf der Fernwärmekunden in Friesach und trägt in der Übergangszeit zur Heizung bei.  2,5 Millionen Kilowattstunden kommen in Zukunft aus der solarthermischen Großanlage, das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 500 Wohnungen.